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Wo noch der Sendl blüht: Die Moorheide ist wieder offen

17 Helferinnen und Helfer haben die letzte offene Moorheide entbuscht, damit dort weiter der Sendl blüht. Danach wurde beim Erntedankfest allen für ihren Einsatz im Jahr gedankt.

Am 17. Oktober haben 17 Helferinnen und Helfer mit zehn Motor- und Akkusensen die Moorheidefläche entbuscht. Dort blüht noch der Sendl, wie die Besenheide (Calluna vulgaris) hier genannt wird, dazu wachsen Rauschbeeren und Schwarzbeersträucher. Die wuchernden Faulbeersträucher wurden gemäht und das Mähgut mit Rechen und Gabel von der Fläche getragen.

Mit dabei waren Bastian Rakusan, Karlheinz Rakusan, Bernhard Studener, Dieter Holzapfel, Tobias Zillner, Christian Kelz, Walter Ainz, Alfred Maierhofer, Christian Hofbauer, Albin Schacherl, Sepp Höller, Friedrich Hauthaler, Stefan Stadler, Thomas Rudhart, Markus Frauschenschuh, Claudia Ferlincz und Obmann Reinhard Kaiser. Besonders erfreulich: Viele junge Kräfte haben die Stammmannschaft unterstützt.

Nach zwei Stunden war die etwa 5.000 Quadratmeter große Fläche fertig. So blieb noch Zeit, auch im Moorwald des Rothböckmooses mit seinen Heidelbeer- und Preiselbeersträuchern die Faulbeersträucher zu mähen.

Gegen Mittag ging es zurück zur Hütte, wo ein kaltes Buffet wartete, dazu gebackene Mäuse von Gerti Hauthaler und eine Schwarzwälderkirschtorte von Frau Armstorfer. Beim anschließenden Erntedankfest, bei dem auch etliche Kinder dabei waren, dankte der Verein allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz über das ganze Jahr.

Damit sind die Pflegearbeiten für heuer fast abgeschlossen. Ein größerer Einsatz steht noch aus: die Mahd und Entbuschung der Entenlacke im Wahamoos.

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