600 Menschen im Torf.
Sie kamen aus Norditalien, dem Mühlviertel und dem Böhmerwald. Von März bis in den Spätsommer stachen sie den Torf, der die Glas- und Ziegelöfen von Bürmoos heizte. Jede Figur steht für einen von ihnen.

Damit unterstützen Sie die Renaturierung des Bürmooser Moors, ob Sie selbst mit anpacken oder lieber im Hintergrund bleiben.
Um 1900 stachen hier in jeder Saison bis zu 600 Menschen Torf. Heute holen rund 65 Mitglieder das Moor zurück.
Sie kamen aus Norditalien, dem Mühlviertel und dem Böhmerwald. Von März bis in den Spätsommer stachen sie den Torf, der die Glas- und Ziegelöfen von Bürmoos heizte. Jede Figur steht für einen von ihnen.
Der Verein hat 635 Mitglieder. Rund 65 davon sind regelmäßig bei den Arbeitseinsätzen: Gräben aufstauen, Streuwiesen mähen, Springkraut ziehen. Zusammen sind das rund 2.500 Stunden im Jahr.
Vorkenntnisse braucht es keine. Kommen Sie einfach einmal zu einem Einsatz mit und schauen Sie, ob es Ihnen liegt.
Zum AnmeldeformularDrei Aufnahmen aus dem Vereinsalltag — damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
Sie entscheiden selbst, wie viel Sie einbringen: aktiv bei den Arbeitseinsätzen oder unterstützend im Hintergrund. Beides zählt.
Vereinskonto für Beitrag und Spenden
IBAN AT41 3503 0000 0103 3638
BIC RVSAAT2S030
Spenden an den Verein sind nicht steuerlich absetzbar.
Der Verein arbeitet vollständig ehrenamtlich. Der Beitrag deckt Material, Technik und Vermittlung.
Oder eine formlose E-Mail an kontakt@torferneuerungsverein.at. Pflichtangaben sind nur Name und E-Mail-Adresse.
Sie bekommen eine Rückmeldung mit den Zahlungsdaten für den Jahresbeitrag von 12 Euro und der Frage, ob Sie bei Arbeitseinsätzen dabei sein möchten.
Ab der nächsten Ausgabe erhalten Sie die Vereinszeitung. Darin stehen Berichte aus dem Moor, Termine und Einladungen.
Aktive Mitarbeit ist freiwillig und jederzeit änderbar. Wer nur unterstützen möchte, tut das ohne schlechtes Gewissen — auch das trägt die Arbeit.
Nicht jeder kann Samstagvormittag im Moor stehen. Das ist in Ordnung — es gibt andere Möglichkeiten, und alle helfen.
Jeder Betrag fließt in Renaturierung, Werkzeug und Öffentlichkeitsarbeit.
IBAN AT41 3503 0000 0103 3638
BIC RVSAAT2S030
Man muss nichts können und nichts mitbringen außer festen Schuhen. Wer einmal hineinschnuppern will, meldet sich formlos — Termine stehen unter „Aktuelles“ und in der Moorpost.
Auf den Wegen bleiben, Hunde an die Leine, Müll mitnehmen, im Frühjahr besonders leise sein. Das kostet nichts und wirkt sofort.
Viele in der Umgebung wissen nicht, dass es dieses Gebiet gibt — oder dass es Pflege braucht, um zu bleiben. Ein Hinweis an die richtigen Leute ist mehr wert, als es klingt.
Über das Formular auf dieser Seite oder formlos per E-Mail. Der Jahresbeitrag beträgt 12 Euro. Sie entscheiden selbst, ob Sie aktiv bei Arbeitseinsätzen mitwirken oder den Verein unterstützend begleiten möchten.
Sie unterstützen die Renaturierung direkt und erhalten regelmäßig unsere Vereinszeitung, den Torfkurier, mit allen Neuigkeiten aus dem Moor. Dazu kommen Einladungen zu Führungen, Vorträgen und Mitgliederaktionen.
Weil Streuwiesen sonst verschwinden. Sie sind über Jahrhunderte durch späte Mahd entstanden. Bleibt das Mähen aus, kommen zuerst Sträucher, dann Wald — und die lichtbedürftigen Arten wie Knabenkräuter und Schwertlilien gehen verloren. Entscheidend ist, dass das Mähgut abtransportiert wird: Bliebe es liegen, würde es die Fläche düngen und genau den Nährstoffmangel beseitigen, von dem die seltenen Arten leben.
Eine eingewanderte Pflanze, die sich im Moor stark ausbreitet und heimische Arten verdrängt. Der Verein führt deshalb mehrere Einsätze pro Sommer durch — bei einer einzigen Aktion wurden mehrere zehntausend Pflanzen gezogen. In Bereichen, die seit Jahren regelmäßig bearbeitet werden, nimmt der Bewuchs deutlich ab.
Über eine Spende. Torferneuerungsverein Bürmoos, IBAN AT41 3503 0000 0103 3638, BIC RVSAAT2S030. Jeder Euro fließt in die Renaturierung, in Werkzeug und in die Öffentlichkeitsarbeit.
Für zwölf Euro im Jahr werden Sie Teil einer Arbeit, die in Jahrzehnten gerechnet wird – und die schon heute sichtbar ist.